Filmempfehlung: Eine unbequeme Wahrheit

Der Film „Eine unbequeme Wahrheit“ ist ein amerikanischer Film des Regisseurs David Guggenheim. Der Film dokumentiert den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Al Gore und sein Kampf gegen die globale Erwärmung. Der Film stammt vom Beginn dieses Jahrtausends, nachdem Al Gore die Präsidentschaftswahl verloren hatte. Er hat damals eine Tour durch verschiedene amerikanische Städte gemacht und seine Präsentation zum Thema Klimaschutz vorgestellt. In diesen Präsentationen vermittelt er wissenschaftliche und politische Aspekte zum Thema globale Erwärmung. Die Premiere des Films war im Jahr 2006 beim Sundance Film Festival. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, weil die Botschaft, die der Film enthält, als besonders gelungen empfunden wurde. Im Februar 2017 wurde die Fortsetzung des Films uraufgeführt.

Was bewegte Al Gore zur Beschäftigung mit dem Klimawandel?

Globale Erwärmung ist ein Thema, das Al Gore am Herzen liegt. Es ist ein Thema, zu dem er in Studentenzeiten einen Kurs besucht hatte und das ihn nicht mehr losgelassen hat. Nachdem er Berufspolitiker geworden war, war dies eins seiner ersten Themen, welches er mit Wissenschaftlern und Politikern thematisierte. Er ist sich der Bedeutung der Politik beim Aufhalten des Klimawandels bewusst. Schon im Jahr 1992 hat er sein Buch zum Klimawandel „Earth in Balance“ veröffentlicht.

Gore war Vizepräsident unter Clinton und er machte sich verdient durch die Einführung einer Kohlesteuer zur Reduktion der Auswirkungen des Treibhauseffekts. Er arbeitete auch mit an der Einführung des Kyoto-Protokolls im Jahr 1997. Im Rahmen seiner Präsidentschaftswahl unterstützte er die Schaffung eines Satelliten zur Analyse ökologischer Probleme.

Nach seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl erstellte er aus seinen Klimadaten einen Multimedia-Vortrag zum Thema Globale Erwärmung. Sie wurde auch kombiniert mit dem Film “The Day after Tomorrow”. Al Gores Film entsprach den damaligen Erkenntnissen der Wissenschaft.

Folgende Probleme werden behandelt:

Es geht zum einen um die Ozonschicht, die sehr dünn ist und den Menschen eigentlich vor den gefährlichen UV-Strahlen schützt. Dann geht es auch um die Gefahr von Überschwemmungen, die durch die Klimaerforschung zunehmen. Im Allgemeinen geht es um die Auswirkungen des Klimawandels.