Für mich als Mensch ist es besonders wichtig, dass ich genug Luft zum Atmen habe. Dann ist weiterhin entscheidend, dass nicht zu viel Sonnenstrahlung auf die Erde durchdringt, damit ich mich im Sommer im Freien bewegen kann, ohne dass ich sofort einen Sonnenbrand bekomme. Außerdem möchte ich, dass auch Kontinente geschützt sind, die schon stark von der Öffnung des Ozonlochs betroffen sind, wie zum Beispiel Australien. Die Menschen dort haben ein viel höheres Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, weil dort das Ozonloch die Sonnenstrahlung nicht mehr filtert und sie direkt auf den Erdboden und die Menschen zulässt. Das ist eine Gefahr für ihre Gesundheit, ihre Haut und ihre Atmung. Mit viel Ozon in der Luft kann der Mensch nämlich viel schlechter atmen.

Was kann man hierzulande tun?

Es ist wichtig, dass alle Hauseigentümer an das Klima denken. Hier ist entscheidend, wie viel fossile Energie in Form von Heizöl gebraucht wird. Gerade Heizöl und Gas sind problematisch, da sie nicht erneuerbar sind und direkt den Ressourcen der Erde entnommen sind. Erneuerbare Energien in seinem Haus zu verwenden, ist wunderbar. Solar auf dem Dach, um Warmwasser zu erzeugen oder Ökostrom aus Wind- oder Wasserkraft zeigt, dass der Hauseigentümer ökologische Verantwortung trägt und nicht nur an sich denkt, sondern auch an die Zukunft der Menschen im Allgemeinen und der Natur – im Zentrum dabei natürlich die Erde.

Der Gedanke an den Klimawandel kann schon erschreckend sein, gerade wenn man in Norddeutschland lebt. Durch das Schmelzen der Eisschollen in der Arktis wird ein steigender Meeresspiegel erwartet, was dazu führt, dass man im Norden nahe der Küste in ungefähr vierzig Jahren eine Überflutung wesentlicher Landstriche erwartet. Wenn man sich darüber Gedanken macht, dann kann das gerade für heranwachsende Generationen ein sehr negativer Gedanke sein. Ich als Mensch kann dabei versuchen, Ressourcen zu schonen und zu verhindern, dass zu viel CO2 ausgestoßen wird beim Autofahren oder bei unseren Heizungssystemen.